Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8

 Bahnmagistrale Nürnberg–Berlin

Tunnel Eierberge

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Tunnel Eierberge Süd, Flutmuldenbrücke (Foto: Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz)

Zahlen und Fakten

Bauwerkslänge: 3.756 m
lichte Höhe: 8,88 m
lichte Weite: 13,70 m
Minimale Überdeckung: 5 m
Maximale Überdeckung: 70 m
Notausgänge: 3
Ausbruchsquerschnitt Haupttunnelröhre: ca. 170 m2
lichter Querschnitt - nach Einbau Innenschale über Schienenoberkante: 101 m3
Tunnelausbruchsmassen gesamt: ca. 960.000 m3
Gleise: 2
Oberbau: Feste Fahrbahn
Bauweise: bergmännisch
Entwurfsgeschwindigkeit: 300 km/h
Streckenkarte
(Grafik: DB AG)

Der 3.756 Meter lange Tunnel Eierberge wurde im Höhenrücken der Eierberge errichtet. Der Tunnel unterfährt das flach ansteigende Relief der Eierberge. Im Bereich beider Portale sowie der geplanten Deckelbauweise (Schmiedsgraben) ist das Gelände flach gewellt.


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