Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8

 Bahnmagistrale Nürnberg–Berlin

Tunnel Reitersberg

Reitersberg Tunnel
Tunnel Reitersberg  (Foto: Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz)

Zahlen und Fakten

Bauwerkslänge: 2.975 m
Entwurfsgeschwindigkeit: 300 km/h
Maximale Überdeckung ca. 90 m
Notausgänge: 2
Ausbruchsquerschnitt: ca. 177 m2
Ausbruchmassen Tunnel (Kalotte, Strosse, Sohle): ca. 526.000 m3
Endausbau: wasserdruckdicht mit Rundumabdichtung und Stahlbeton-Innenschale
Bauweise: bergmännisch

Der Tunnel Reitersberg beginnt in Höhe der Gemeinde Oberwohlsbach und endet nördlich auf Höhe der Gemeinde Fornbach. Die Lage der Tunnelenden, der Tunnelportale, ist auf die topographischen Verhältnisse abgestimmt, so dass hier die Tiefe der notwendigen Geländeeinschnitte maximal 18 Meter beträgt.

Streckenkarte
(Grafik: DB AG)

Der Tunnelvortrieb erfolgte zeitgleich von beiden Portalen in Richtung Tunnelmitte. Moderne Messverfahren sicherten, dass sich die Tunnelbauer im Millimeterbereich treffen. Das Ausbruchmaterial wurde auf nahe liegende Flächen transportiert, in denen die Landschaft modelliert wird.


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