Verkehrsprojekt der Deutschen Einheit 8

VDE 8.1 Neubaustrecke Ebensfeld - Erfurt

Brücken

Die Füllbachtalbrücke

Die Füllbachtalbrücke: Ansicht Südost (Foto: DB AG)lupe

Die Füllbachtalbrücke: Ansicht Südost (Foto: DB AG)

Die Anbindung der Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt an die Stadt Coburg erfolgt im Süden über die eingleisige Verbindungskurve Niederfüllbach an die bestehende Strecke Coburg–Lichtenfels. Die Einbindung der eingleisigen Verbindungskurve erfolgt durch den Tunnel Füllbach unter dem Tunnel Höhnberg über die Eisenbahnüberführung (EÜ) Füllbach und die EÜ B303.

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(Grafik: DB AG)

Im Bereich der EÜ B303 wird weiterhin die Bundesstraße B303 unter Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs entsprechend abgesenkt. Im weiteren Verlauf der Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt in Richtung Norden quert die geplante zweigleisige Trasse das Füllbachtal zwischen Niederfüllbach im Osten und Roth am Forst im Westen im Landkreis Coburg (Bayern) in ca. 40 m Höhe. Im Talgrund verlaufen die Bundesstraße B 303, die DB-Strecke Coburg–Lichtenfels sowie der Füllbach. Etwa in Talmitte befindet sich das Betriebsgelände der Firma PORA GmbH in Parallellage zum geplanten Brückenbauwerk. Das Projekt ist durch die innerörtliche Lage und die umfangreichen Koordinierungen der unterschiedlichen Verkehrsmittel sehr anspruchsvoll.

Die Füllbachtalbrücke - Südansicht (Foto: DB AG)lupe

Die Füllbachtalbrücke - Südansicht (Foto: DB AG)

Zahlen und Fakten

Bauwerkslänge: 1.012 m

Breite: 14,30 m

Stützweiten:
42 – 4x58 – 3x63 – 3x53 –
6x58 – 42 m

Konstruktionshöhe: 5,00 m

Bauhöhe: 5,925 m

Erdaushub: ca. 22.800 m3

Beton für Gründungen, Rahmen, Pfeiler und Widerlager: ca. 16.800 m3

Beton für Überbau, einschließlich Randkappen: ca. 15.700 m3

Betonstahl:
ca. 4.000 t

Spannstahl:
ca. 600 t

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