Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8

 Bahnmagistrale Nürnberg–Berlin

Unstrut-Talbrücke

Die Unstrut-Talbrücke quert die Trasse, im Zuge der Neubaustrecke Erfurt–Halle/Leipzig (NBS), nördlich der Gemeinden Karsdorf und Wetzendorf das weitläufige Unstruttal. 

Unstruttalbrücke (Foto: DB AG)

Zahlen und Fakten

Bauwerkslänge:2.668 m
Stützweiten:(3 x 58m)
(4 x 58m–116m–4 x 58m)
(4 x 58m–116m–4 x 58m)
(4 x 58m–116m–4 x 58m)
(4 x 58m–116m–4 x 58m)
(3 x 58m)
Bogenstützweiten:108 m
Maximale Höhe:49 m (Fahrbahn über Talgrund)
Regelbreite:13,95 m bis 15,93 m im östlichen Teil
Bauhöhe:5,69 m (mit fester Fahrbahn)
Unstrut-Talbrücke im Herbst 2011 (Foto: DB AG)
(Grafik: DB AG)

Dieses ist durch die steil abfallenden Kalkhänge auf der Ostseite und die flach geneigte Flanke auf der Westseite geprägt. Im Tal verlaufen die Unstrut, die zeitweise wasserführende Dissau, zwei Landesstraßen, Wirtschaftswege und die Bahnstrecke Naumburg–Reinsdorf. Großräumige Acker- und Trockenrasenflächen, Laubwaldinseln sowie Streuobstwiesen prägen das Bild des „Helme-Unstrut-Schichtstufenlandes“ mit verschiedenen Schutzgebieten. Die Brücke verbindet den NBS-Abschnitt zwischen dem Bibra- und dem Osterbergtunnel.

Es entstand ein markantes, weithin wahrnehmbares Bauwerk mit einem schlanken und gut strukturierten Erscheinungsbild.

Vorbereitung der Trog-Bewehrung der Unstrut-Talbrücke August 2011
Vorbereitung der Trog-Bewehrung der Unstrut-Talbrücke August 2011 (Foto: DB AG)
Vorbereitung der Trog-Bewehrung der Unstrut-Talbrücke August 2011
Verschub der Vorschubrüstung der Unstrut-Talbrücke August 2011 (Foto: DB AG)
Vorbereitung der Trog-Bewehrung der Unstrut-Talbrücke August 2011
Verschub der Vorschubrüstung der Unstrut-Talbrücke August 2011 (Foto: DB AG)

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