Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8

 Bahnmagistrale Nürnberg–Berlin

Der Streckenbau im Streckenlos 5

Im Verlauf der NBS Erfurt- Leipzig/ Halle durchquert die Trasse im Bereich des Planfeststellungsabschnittes 3.1 die flache agrar intensiv genutzte Landschaft südöstlich von Halle, welche Teil des östlichen Harzvorlandes ist.

Anschluss der Neubaustrecke (NBS) an den im Betrieb befindlichen Teil über den Bahnknoten Gröbers. Die NBS führt über die umverlegte B6. Blickrichtung Nordost. (Grafik: DB AG)

Das Streckenlos 5 teilt sich in zwei Teile. Der erste Teil, die freie Strecke, beginnt im Kilometer 279,923 (Gemeinde Döllnitz) im Bereich des Planfeststellungsabschnitt (PFA) 2.5 und führt bis Kilometer 284,552 (Beginn Knoten Gröbers).

August 2010: Blick in Richtung Saale-Elster-Talbrücke (Foto: DB AG)
August 2010: Blick Richtung Knoten Gröbers (Foto: DB AG)

Teil zwei ist der Knoten Gröbers (Kilometer 284,552 bis Kilometer 286,905) am Planfeststellungsabschnitt (PFA) 3.1 an der Ausfahrt in Richtung Bahnhof Flughafen Halle/ Leipzig.

Wesentliche Teile des Knoten Gröbers wurden bereits im Zeitraum von 2000 – 2002 errichtet.

Die im August 2010 begonnen Bauleistungen für die Fertigstellung des Streckenloses 5 umfassen: Erdbau-, Verbau-, Gründungs-, Entwässerungs-, Stahlbeton-, Stahlbau-, Abdichtungs-, Korrosionsschutz-, Straßenbau- sowie Landschaftsbau- und Streckenausrüstungsarbeiten.

Seit 20. April 2012 freigegeben: die umverlegte B6 unter die Neubaustrecke (Foto: DB AG)

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