Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8

 Bahnmagistrale Nürnberg–Berlin

Das Bauverfahren des Osterbergtunnels

(Grafik: DB AG)

Der 2082 Meter lange, aus zwei eingleisigen Röhren bestehende, Osterbergtunnel wurde mittels konventionellen Spreng- und Baggervortrieb als zweischalige Gewölbekonstruktion mit einer Außenschale aus Spritzbeton und einer Innenschale aus Gewölbebeton gebaut. Beide Schalen sind mit einer Luftpolsterfolie konstruktiv getrennt.

Regelquerschnitt (Grafik: DB AG)
Ortsbrust Kalotte mit Bohrwagen (Foto: DB AG)
Ortsbrust Strosse (Foto: DB AG)

Der Tunnelquerschnitt wurde abgestuft ausgebrochen: Der vorauseilenden Kalotte folgte der Ausbruch von Strosse und Sohle. Die Querstollen wurden dicht hinter dem Kalottenausbruch aufgefahren, so konnten die Querfahrten der Tunnellogistik vom Strossen- und Sohlausbruch getrennt gehalten werden.

Schematische Darstellung Bauverfahren (Grafik: DB AG)

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Bahn in Europa: Stärken – Verbinden

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